SCHRITTE: Lassen Sie den Kompressor laufen, um das System zu belüften, bis die hinteren Stoßdämpfer das Heck des Fahrrads nicht mehr anheben. Belüften Sie das System so weit, dass der Fahrer die Federung beim Hinsetzen nicht mehr zusammendrückt.
SCHRITTE: Lassen Sie den Fahrer sein Gewicht und die zu transportierende Ladung (Beifahrer und Gepäck) auf dem Motorrad verlagern.
SCHRITTE: Lassen Sie die Luft aus dem System ab, bis das Heck des Fahrrads um 3 cm absinkt. Denken Sie daran, dass die Luft beim Ablassen viel schneller abgelassen wird, als das Fahrrad aufgepumpt wird. Daher empfehlen wir Ihnen, einfach auf die Ablasstaste am Lenker zu tippen, bis der 4 cm-Absinken erreicht ist.
SCHRITTE: Nachdem Sie das Fahrrad um 3/4 Zoll abgesenkt haben, lassen Sie den Fahrer den Sitz ein paar Mal kräftig schwingen und sich dann setzen.
SCHRITTE: Überprüfen Sie die Messungen noch einmal, um festzustellen, ob sich das Fahrrad an derselben Stelle befindet wie vor dem Aufprall.
SCHRITTE: Sobald der SAG eingestellt ist und der 3-mm-Absenkwert erreicht ist, empfehlen wir eine Probefahrt und ggf. Anpassungen an der Zugstufe, um die Fahrt zu optimieren. Wir empfehlen, mit der Zugstufeneinstellung auf Position 4 zu beginnen. Dies ist die mittlere Zugstufeneinstellung und in der Regel ein guter Ausgangspunkt. Die Zugstufeneinstellung ist in erster Linie eine fahrerspezifische Einstellung. Ein niedrigerer Wert führt zu einer schnelleren Rückfederung und einem etwas weicheren Fahrgefühl. Ein höherer Wert führt zu einer langsameren Rückfederung und einem etwas härteren Fahrgefühl.
SCHRITTE: Wenn der Fahrer nach einer Probefahrt das Gefühl hat, dass die Feder zu weich ist, stellen Sie die Zugstufeneinstellung auf eine höhere Einstellung (4-6), bis das gewünschte Fahrgefühl erreicht ist. Wenn der Fahrer das Gefühl hat, dass die Feder zu hart ist, stellen Sie die Zugstufeneinstellung auf eine niedrigere Einstellung (1-2), bis das gewünschte Fahrgefühl erreicht ist.
Anmerkungen: Zum Einstellen des Sags ist nicht jedes Mal ein Maßband erforderlich. Nach diesem ersten Schritt hat der Fahrer in der Regel eine Vorstellung davon, wo der optimale Punkt für den 3/4-Zoll-Sag liegt, und kann den Luftdruck später spontan anpassen, um die gewünschte Fahrqualität wiederherzustellen.
Anmerkungen: Der 3 cm Sag gilt auch für Soziusfahrten. Wurde der Sag zuvor für Soziusfahrten eingestellt und das Gewicht eines Beifahrers auf das Motorrad übertragen, muss der Fahrer den Luftdruck im System erhöhen, um das zusätzliche Gewicht des Beifahrers auszugleichen und den 4 cm Sag erneut zu erreichen. Die Einstellung des Sags mit Beifahrer erfolgt analog zu den Schritten 3–4 oben, wobei Fahrer und Beifahrer auf dem Motorrad sitzen.